Prüfung von Solarzellen

Enorme Stückzahlen, lange Lebenserwartung und nur wenig bis überhaupt keine Prüfrichtlinien. Dies ist das aktuelle Umfeld in der Photovoltaik. Um dennoch auf dem hart umkämpften Markt zu bestehen und die zugesagten Leistungsdaten und Lebensdauer zu niedrigsten Preisen zu erreichen, ist es unerlässlich, sein Produkt zu überprüfen. Der enorme Preisverfall in den letzten Jahren kann nur durch bessere Qualität, kostengünstige Produktion und höhere Sicherheit überstanden werden.
Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

Prüfmethoden / Normen allgemein

DIN ISO 614

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

DIN EN 1288-5

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

DIN EN 1465

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

DIN EN 1464

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

DIN EN 1288-3

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

IEC 61215 bzw. EN 61215

Die IEC 61215 bzw. EN 61215 beschreibt auf der Grundlage möglicher Alterungseinflüsse die verschiedensten Qualifikationstests zur künstlichen Beanspruchung der Materialien von PV-Modulen. Im Einzelnen werden die folgenden Beanspruchungsgruppen unterschieden:

 

  • Sonnenlicht inkl. UV
  • Klima (Kälte, Wärme, Feuchte, Klimawechsel)
  • Mechanische Belastung (Hagel, Windsog, -druck, Schnee)

 

Die Prüfungen gelten als bestanden, wenn nach den Qualifikationstests keine wesentlichen visuellen Schäden erkennbar sind und die Leistungsabgabe sowie die Isolationseigenschaften sich nicht oder nur unwesentlich gegenüber dem Eingangszustand verändert haben. Das Prüfzertifikat entsprechend der IEC 61215 hat sich in den vergangenen Jahren als Qualitätszeichen für kristalline PV-Module durchgesetzt. Inzwischen wird ein solches Zertifikat von den meisten Bewilligungsstellen für nationale und internationale Fördermaßnahmen gefordert.

IEC bzw. EN 61215 für Dickschicht- und IEC bzw. EN 61646 für Dünnschicht-Module (Terrestrische Photovoltaik-Module mit kristallinen Solarzellen-Bauarteignung und Bauartzulassung)

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

DIN EN 1288-2, Oktober 2007

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

IEC 61646 bzw. EN 61646

Die IEC 61215 bzw. EN 61215 beschreibt auf der Grundlage möglicher Alterungseinflüsse die verschiedensten Qualifikationstests zur künstlichen Beanspruchung der Materialien von PV-Modulen. Im Einzelnen werden die folgenden Beanspruchungsgruppen unterschieden:

 

  • Sonnenlicht inkl. UV
  • Klima (Kälte, Wärme, Feuchte, Klimawechsel)
  • Mechanische Belastung (Hagel, Windsog, -druck, Schnee)

 

Die Prüfungen gelten als bestanden, wenn nach den Qualifikationstests keine wesentlichen visuellen Schäden erkennbar sind und die Leistungsabgabe sowie die Isolationseigenschaften sich nicht oder nur unwesentlich gegenüber dem Eingangszustand verändert haben. Das Prüfzertifikat entsprechend der IEC 61215 hat sich in den vergangenen Jahren als Qualitätszeichen für kristalline PV-Module durchgesetzt. Inzwischen wird ein solches Zertifikat von den meisten Bewilligungsstellen für nationale und internationale Fördermaßnahmen gefordert.

Eine Solarzelle ist tagtäglich extremen Umgebungsbedingungen ausgesetzt. Regen, Hagel, Sturm, aber auch große Temperaturschwankungen dürfen die Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigen. Schneelast, Eis und auch Montagearbeiten müssen schadensfrei überstanden werden und dies bei einer gewünschten Lebenserwartung von bis zu 40 Jahren. Das sind hohe Anforderungen, sowohl an elektrische als auch mechanische Eigenschaften. Aber gerade für die mechanischen Anforderungen an die Bauteile fehlen Prüfnormen. Abgesehen von internen einzelvertraglichen Richtlinien zwischen Lieferanten und Hersteller, existiert keine standardisierte Qualitätssicherung für Solarzellen. Diese fehlenden Standards und individuelle Kundenanforderungen bedürfen maßgeschneiderte Prüfeinrichtungen und -aufgaben. Hier sind Experten aus der Materialprüfung gefragt.

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4-Punkt-Biegeversuch

4-Punkt-Biegeversuch an Solarmodulen, Solar-Branche, zwickiLine

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