Corrugated medium test (CMT-Versuch)

ISO 9895, DIN 54518 oder TAPPI T 826 

Im Streifenstauchversuch wird nach ISO 9895, DIN 54518 oder TAPPI T 826 die Festigkeit eines Papiers im Druckmodus ermittelt.

Das geformte Wellenpapier wird einseitig auf eine Trägerfolie geklebt und im Druckversuch belastet. Die Maximalkraft ist charakteristisch für das Verhalten mehrwelliger Wellpappe bei nachgeschalteten Prozessen (Stanzen, Bedrucken). Für diese Versuche ist es wichtig, dass die Kräfte während des Versuchs exakt senkrecht in die Probe eingeleitet werden.
Nachteile dieser Methode: Es wird nur die A-Welle geprüft. Daher muss auf das Verhalten bei anderen Wellenarten rechnerisch geschlossen werden, wenn man deren Stauchwiderstand ermitteln will.

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Corrugated medium test (CMT-Versuch) mit Zwick

  • Das Herstellen der Proben ist zeitaufwendig und erfordert viel Geschick. Daher werden Fluter von Zwick mit einer "dritten Hand" geliefert, mit der die Probenvorbereitung rasch erledigt werden kann.
  • Die Druckplatten sind geeignet für den Ringstauchversuch (RCT-Versuch), den Flachstauchversuch (FCT-Versuch), den Kantenstauchversuch (ECT-Versuch) und den Corrugated medium test (CMT-Versuch).
  • Durch präzisionsgeführte Druckplatten ist eine extrem hohe Seitensteifigkeit gegeben und somit eine reproduzierbare Ermittlung der Kennwerte gewährleistet.
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