Greifer-Check mit Zwick Prüfmaschine

Schunk gilt weltweit als Kompetenzführer für Spanntechnik und Greifsysteme. Über 11.000 Komponenten umfasst das Standardprogramm des innovativen Familienunternehmens. Dazu zählen Werkzeughaltersysteme, Drehfutter,Stationäre Spannsysteme und Spannbacken ebenso wie Greif-, Dreh- und Linearmodule, Roboterzubehör sowie Komponenten für die modulare Hochleistungsmontage. Für die Produktbewertung neu entwickelter Greifer nutzt Schunk ein Prüfsystem von Zwick.
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Das umfangreiche Produktprogramm und die große Anzahl unterschiedlicher Prüfungen bei Schunk, stellen hohe Anforderungen an eine Prüfmaschine. Zur Produktbewertung und Spezifizierung neuer Greifer hat sich Schunk für eine Prüfmaschine mit einer überlagerten Torsion bis 1000 Nm sowie einer axialen Kraft von 250 kN entschieden. Da diese hauptsächlich im Bereich F&E eingesetzt wird, ist eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Drehmomente und der eingesetzten Kraftsensoren erforderlich.

Die Prüfmaschine besitzt zwei separate Prüfräume. Im oberen Prüfraum können axiale Prüfungen mit überlagerter Torsion zur Ermittlung der rotativen und axialen Haltekraft der Greifer durchgeführt werden. Der untere Prüfraum ermöglicht Zugprüfungen an Standardproben mittels integrierten Schraubprobenhaltern. Letztere werden hauptsächlich zur Wareneingangskontrolle durchgeführt.

„Auf diesem Qualitätsniveau und mit einem derartigen Leistungsumfang findet man keinen vergleichbaren Hersteller“, begründet Stefan Schulz, Versuchsingenieur bei Schunk, die Entscheidung für Zwick.

Greifertechnologie der nächsten Generation: Der neu entwickelte Schunk PGN-plus Permanent ist ein weiterer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Schunk. Die Zwick Prüfmaschine leistet einen wichtigen Beitrag bei der Entwicklung derart leistungsfähiger Module.

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